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Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule – Architektenentwurf steht!

Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule – Architektenentwurf steht!

Der Bezirksschulstadtrat, Herr Dr. Torsten Kühne, berichtete bereits freudig über seine Funktion als Sachpreisrichter, in der er über den endgültigen Entwurf der Architekten für die Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule mitbestimmen durfte. Am 25. September 2017 wurden nun offiziell in der ersten Sitzung der Gesamtelternvertretung im neuen Schuljahr 2017/18 die frisch gewählten Elternsprecher der Klassen informiert.

Die Schulleitung teilte in der Sitzung mit, die Schule habe vollumfänglich über die 12 Vorschläge diverser Architekten mitreden dürfen und auf ihre Anregungen und Wünsche sei eingegangen worden. Umgekehrt habe die Schule von den Architekten hilfreiche Hinweise mitnehmen können. Auffällig sei gewesen, dass kein Architekt den ursprünglichen Ansatz der Senatsverwaltung verfolgt habe, das Altgebäude im gelben Schulteil in der Hauptstraße 66 zu einem „U“ auszubauen. Der Schulhof hätte dadurch wie ein Gefängnis gewirkt. Vielmehr haben sich alle Architekten auf dem Schulgelände nach hinten orientiert.

Vor allem sei der angestrebte Zeitplan eingehalten worden, sodass nunmehr die Ausschreibung der Bauleistungen erfolgen und wohl gegen Mitte nächsten Jahres mit ersten Bauarbeiten gerechnet werden könne. Da die Erweiterung Teil des Schnellbauprogramms sei, sehe die Schule dem Vorhaben mit einer großen Zuversicht entgegen, so Herr Emrich und Frau Krull. Nach der Erweiterung soll der weiße Containerbau abgerissen werden; an dieser Stelle plane die Senatsverwaltung eine Oberschule.

Die Schulleitung, der neue GEV-Vorsitzende, Herr Gratzke, seine Stellvertreterin, Frau Till, und Herr Jansen für den Schulförderverein dankten noch einmal allen engagierten Eltern, die sich für die Schulerweiterung eingesetzt haben. Hervorzuheben ist und untrennbar mit diesem Erfolg verbunden bleibt aber Herr Bocian, der die Schulerweiterung quasi als sein Erbe hinterlässt, nachdem er seit diesem Schuljahr kein Kind mehr an der Jeanne-Barez-Schule hat.

Wie erforderlich der Platzbedarf ist, zeigen die voraussichtlichen Anmeldezahlen für das Schuljahr 2018/19. Statt wie bisher mit 110 bis 120 Kindern, sei schon jetzt mit 170 Schulanfängern zu rechnen. Das stelle, so Herr Emrich, die Schule vor enorme personalwirtschaftliche und schulorganisatorische Herausforderungen. Einmal mehr, so Herr Jansen, zeige sich, wie fehl die Annahmen des Bezirksamtes vor gar nicht allzu langer Zeit waren, Französisch Buchholz sei perspektivisch ein Ortsteil mit einer stagnierenden, wenn nicht gar rückläufigen Entwicklung. Das Gegenteil ist der Fall und nun ist es an der Zeit, infrastrukturelle Versäumnisse der Vergangenheit zu beheben und nicht zu wiederholen.

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