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Indiv. Förderung

     
Individuelle Förderung

Individuelle Förderung gilt uns an der Jeanne-Barez-Schule als die erfolgversprechendste Methode jeden einzelnen Schüler in den Blick zu nehmen und ihm dadurch gerecht zu werden. Die Einnahme einer solchen Blickrichtung geschieht nicht aus modischen Gründen. Vielmehr können dadurch erst individuelle Potentiale erkannt und geborgen werden. Diese Bergung richtet sich sowohl an Kinder mit Lernschwierigkeiten als auch an solche mit besonderen Lernpotentialen. Das kann möglicherweise, auf die eine oder andere Art, jedes Kind sein.Mit Hilfe der individuellen Förderungen können also Benachteiligungen abgebaut, können Defizite erkannt und bearbeitet und können Begabungen gefördert werden. Das bedeutet nicht, dass Unterschiede der Begabungen und sozialen Voraussetzungen eingeebnet werden sollen. Im Gegenteil: Der Anerkennung von Diversität entspricht die individuelle Förderung. Sie baut Begabungen auf, baut Defizite ab, aber sie kümmert sich nicht um Unterschiede. Der Feststellung von Unterschieden liegt der vergleichende Blick zugrunde, der zunächst in der individuellen Förderung nicht die Hauptrolle spielen sollte, da er von einer überindividuellen Norm ausgeht.Die Jeanne-Barez-Schule hat in den vergangenen Jahren einige Anstrengungen darauf verwendet, den Unterricht problemorientierter auszurichten. Dazu gehörten thematische Konferenzen, ein Studientag sowie Unterrichtsbesuche. Dieses didaktische Konzept legt Wert auf eine lebensweltnahe Darbietung und Ausrichtung des Lernstoffes an die intellektuellen Voraussetzungen der Schüler. Kognitions- und lernpsychologische Erkenntnisse weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Lernen und Problemlösen aktive Prozesse des Lernenden sind. Bedeutsam ist dabei das Lösen lebensnaher, komplexer Probleme durch aktive, selbstgesteuerte und konstruktive Prozesse. Diese tragen dazu bei, dass der Lernende das erworbene Wissen auf neue Situationen und Probleme übertragen kann. Das heißt, das problemorientierte Lernen eröffnet im weiteren Sinn Zugänge zum individuellen Lernen. Sollten Sie mehr darüber erfahren wollen, hier das ausführliche Konzept:View Fullscreen
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Individuelle Förderung

Individuelle Förderung gilt uns an der Jeanne-Barez-Schule als die erfolgversprechendste Methode jeden einzelnen Schüler in den Blick zu nehmen und ihm dadurch gerecht zu werden. Die Einnahme einer solchen Blickrichtung geschieht nicht aus modischen Gründen. Vielmehr können dadurch erst individuelle Potentiale erkannt und geborgen werden. Diese Bergung richtet sich sowohl an Kinder mit Lernschwierigkeiten als auch an solche mit besonderen Lernpotentialen. Das kann möglicherweise, auf die eine oder andere Art, jedes Kind sein.Mit Hilfe der individuellen Förderungen können also Benachteiligungen abgebaut, können Defizite erkannt und bearbeitet und können Begabungen gefördert werden. Das bedeutet nicht, dass Unterschiede der Begabungen und sozialen Voraussetzungen eingeebnet werden sollen. Im Gegenteil: Der Anerkennung von Diversität entspricht die individuelle Förderung. Sie baut Begabungen auf, baut Defizite ab, aber sie kümmert sich nicht um Unterschiede. Der Feststellung von Unterschieden liegt der vergleichende Blick zugrunde, der zunächst in der individuellen Förderung nicht die Hauptrolle spielen sollte, da er von einer überindividuellen Norm ausgeht.Die Jeanne-Barez-Schule hat in den vergangenen Jahren einige Anstrengungen darauf verwendet, den Unterricht problemorientierter auszurichten. Dazu gehörten thematische Konferenzen, ein Studientag sowie Unterrichtsbesuche. Dieses didaktische Konzept legt Wert auf eine lebensweltnahe Darbietung und Ausrichtung des Lernstoffes an die intellektuellen Voraussetzungen der Schüler. Kognitions- und lernpsychologische Erkenntnisse weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Lernen und Problemlösen aktive Prozesse des Lernenden sind. Bedeutsam ist dabei das Lösen lebensnaher, komplexer Probleme durch aktive, selbstgesteuerte und konstruktive Prozesse. Diese tragen dazu bei, dass der Lernende das erworbene Wissen auf neue Situationen und Probleme übertragen kann. Das heißt, das problemorientierte Lernen eröffnet im weiteren Sinn Zugänge zum individuellen Lernen. Sollten Sie mehr darüber erfahren wollen, hier das ausführliche Konzept:View Fullscreen