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Schulfest mit politischem Besuch

Am 20. Mai 2016 feierte die Jeanne-Barez-Schule ihr alljährliches Schulfest und durfte dazu Rainer-Michael Lehmann (SPD) und Johannes Kraft (CDU) begrüßen. Beide Politiker, zu deren Wahlkreise Französisch Buchholz gehört, setzen sich in besonderer Weise und zwar seit längerem, nämlich unabhängig von der diesjährigen Wahl, für den Ortsteil und insbesondere auch für die Jeanne-Barez-Schule ein. Die Einladung seitens der Schule sei der ausdrückliche Dank für dieses Engagement, so Herr Jansen vom Schulförderverein und Herr Bocian, Vorsitzender der Gesamtelternvertretung.

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Herr Lehmann (SPD), Herr Kraft (CDU), Herr Emrich (Schulleiter), Herr Jansen (Förderverein), Herr Bocian (GEV)

Anlass des Schulfestes war die Einweihung des Sportplatzes auf dem Schulgelände hinter der Turnhalle der gelben Schule, die zugleich den Sportplatz des SV Buchholz erweitert. Unser Kooperationspartner und Nachbar war durch den SV-Vorsitzenden Thomas Müller vertreten. Bei aller Freude über die Sportplatzerweiterung konnte den vielen Eltern, Kindern und Gästen sogleich die Realität des typischen bezirksamtlichen Handelns vermittelt werden. Denn einer Beleuchtung des Platzes hat sich das Bezirksamt verweigert. Ab Herbst, wenn es früher dunkel wird, werden die Trainer diesen Irrsinn dann ihren Zöglingen erklären dürfen.

Viele Klassen hatten für die Gäste Stände mit Spielen und Darbietungen vorbereitet. Auf dem Flohmarkt konnte gestöbert und das eine oder andere Schnäppchen gemacht werden. Sportlich ging es beim Sponsorenlauf zu, bei dem die Kinder für einen gesponserten Geldbetrag Runde um Runde ein neues Spielgerät für den Schulhof erliefen. Auch für das leibliche Wohl war dank der großzügigen Unterstützung der Firma Z-Catering, der Essensanbieter der Schule, gesorgt. Selbstgebackener Kuchen und 600 Würstchen vom Grill fanden schnell ihre Abnehmer.

Bis zum Festende blieb am Rande die Aktion „Bildung benötigt Schulplätze“ im Gespräch. Eine Machbarkeitsstudie zur Schulerweiterung und die Ankündigung einer weiteren Demonstration für den 20. Juni wurden dabei diskutiert. Wie auf dem Hin- als auch auf dem Nachhauseweg hatten die Gäste einen schönen Blick auf die große, freie, landeseigene und eigentlich für eine Schulerweiterung ideale Fläche neben der Schule. Und so gingen so manche Gäste mit einem leichten Kopfschütteln in das Wochenende.

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